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Job verloren was nun?

Jobverlust was nun? Versteckte Chancen erkennen.

In meiner Tätigkeit als Expertin für ganzheitliches Zeitmanagement und als Life, Career und Business Coach berate ich auch Menschen, die u.a. aufgrund von Restrukturierungen ihren Job verloren haben.

Ich hatte mal eine Ü50-Klientin, die 26 Jahre in der gleichen Firma gewesen war und deren Welt zusammenbrach, als ihr gekündigt wurde. Ich kann das sehr gut verstehen, auch weil nach so langer Zeit das Umfeld sehr vertraut ist und es verstörend ist, wenn man da plötzlich herausgerissen wird. Ich habe intensiv mit ihr gearbeitet und sie motiviert, das Beste aus der Situation zu machen. Sie war bereit dazu und fing an, Schritte zu gehen, die sie weiterbrachten. Schlussendlich hatte sie nach 3 Monaten eine neue Tätigkeit gefunden, die ihr bis heute sehr gut gefällt. Sie wird wertgeschätzt und fühlt sich dort wohl.

Bist Du gerade selbst von einem Jobverlust betroffen oder kennst Du eine Person, die in dieser Lage ist?

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Netzwerken, aber ehrlich und authentisch!

Netzwerke mit aufrichtigem Interesse

Kennst Du diese Situation? Du gehst zu einem Netzwerkanlass und das Erste, was man Dich fragt, ist: „Was machst Du beruflich?“ oder „Wo arbeitest Du?“. Manchmal kommt diese Frage sogar, bevor man sich vorgestellt hat. Okay, für viele hört sich diese Frage vielleicht ganz normal an, doch ich finde sie sehr unpersönlich, wenn sie am Anfang so gestellt wird.

Ausserdem fällt mir auf: Es gibt viele Menschen, die gehen zu einer Netzwerkveranstaltung, um möglichst vielen Leuten zu begegnen, das heisst kurzer Smalltalk, Visitenkarte verteilen und im Handumdrehen sind sie wieder weg. Mir kommt es so vor, als hätten solche Menschen kein wirkliches Interesse am Anderen. Wenn ich zu einem Netzwerkevent gehe, dann konzentriere ich mich lieber auf 1 bis 2 Personen und möchte sie besser kennenlernen.

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Jetzt oder nie – So setze ich meine Ziele für 2018

Visualisiere Deine Ziele

Das Jahr 2017 neigt sich bald dem Ende zu und ich frage mich, ob ich meine gesetzten Ziele in diesem Jahr erreicht habe. Ja das habe ich, jedoch nur die, die ich mir auf Papier visualisiert und kontinuierlich verfolgt habe. Dies auch dank dem Eintrag in meiner Agenda. Eines dieser Ziele war z.B. Klienten zu coachen, die danach glücklich und erfolgreich sind und meinen Umsatz auf xy CHF zu steigern. Dieses Ziel habe ich übertroffen und bin sehr dankbar dafür.

Weitere Ziele, die ich visualisiert habe, wie z.B. mehr Sport zu machen, habe ich nicht ganz erreicht. Hierzu habe ich in meinem letzten Blog Was der innere Schweinehund mit Lebenszeichen zu tun hat geschrieben.

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Was der innere Schweinehund mit Lebenszeichen zu tun hat

In meinem heutigen Blog geht es um das Thema Sport. Nein, nicht der Sport im Fernsehen, sondern der eigene Sport, d.h. Bewegung im Leben. Seit Jahren versuche ich, Sport immer wieder in meinem Alltag zu integrieren. Doch irgendwie klappt es einfach nicht, so wie ich es mir wünsche. Wieso? Weil ich meine Prioritäten anders setze. Wenn ich dann wieder einen Anlauf nehme, dann klappt es einige Zeit wieder, doch dann ist der innere Schweinehund wieder da und blockiert mich.

Ich weiss noch, dass ich zwischen 2008 und 2010 sehr sportlich unterwegs war. Ich ging regelmässig ins Fitnessstudio und bewegte mich viel. Wow… da fühlte ich mich sooo fit! Dann kam eine neue Phase in meinem Leben, mit meiner Firmengründung und meinem Lebenspartner.

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Wie Du Selbstvertrauen trainieren kannst

Ich begegne immer wieder Menschen, die mir erzählen, dass sie mit ihrer Arbeit oder im Privaten unglücklich sind. Viele von ihnen berichten auch, dass sie nicht ernstgenommen und nicht wertgeschätzt werden.

Es sind Menschen, die man im Beruf oder in Privatem versucht kleinzuhalten, weil sie eigene Meinungen und Ideen haben. Sie stellen sich auch mal quer um zu sagen, was andere sich nicht trauen würden. Es sind Menschen, die etwas verbessern möchten, doch leider auf taube Ohren und Widerstand stossen.

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Wenn die Zeit reif ist öffnen sich Türen

Seit meinem letzten Blog ist schon wieder ein Jahr vergangen und ich entschuldige mich für diese Stille. Ich habe mich entschieden, meine Prioritäten zu ändern und eine Schreibpause einzulegen. Umso mehr freut es mich jetzt, dass ich meine Gedanken hier wieder veröffentlichen kann, um Dir Impulse, Ideen und Mut für Deine Zeit beziehungsweise Lebenszeit zu geben.

Was hat mich letztes Jahr aufgehalten? Vielleicht ich selbst? Vielleich mein Perfektionismus? Unternehmerin zu sein, ist nicht immer einfach. Speziell wenn man immer alleine unterwegs ist. Ich spielte oft mit dem Gedanken, dies zu ändern. Wie das Leben so ist, musste ich mich im letzten Jahr gedulden und dem Leben vertrauen, dass ich auf dem richtigen Weg war. Ich sagte mir: „Giovanna, der Weg ist das Ziel.“

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Der weibliche Weg zum Erfolg

Mit diesem heutigen Blog möchte ich gerne an der Blog Parade «Der weibliche Weg zum Erfolg» von Mara Stix teilnehmen. Herzlichen Dank an Mara für diese tolle Idee.

Je älter ich wurde, desto intensiver war der Gedanke, eine eigene Firma zu gründen. Es vergingen einige Jahre und etliche Schicksalsschläge (Todesfälle, Jobverluste etc.), bis ich diesen Schritt vor einigen Jahren gewagt hatte. Damals wollte ich mein Business in den Bereichen Prozessoptimierungen und Coaching aufbauen. Bis ich mich jedoch traute, vergingen viele Monate, weil die Webseite, Visitenkarten und noch vieles mehr perfekt sein mussten.

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Mein eigener Weg

Heute lade ich Dich ein, mich auf einer kleinen Reise zu begleiten. Es geht um das Thema «Mein Eigener Weg». Schon seit meiner Kindheit beschäftigt mich dieses Thema.

Kennst Du das Gefühl, dass Du Deinen eigenen Weg gehen möchtest? Der allerdings ein anderer ist, als der, den Dein Umfeld für Dich als richtig erachtet? Du erzählst z.B. von Deinen Visionen, Ideen und Gedanken und stösst auf Unverständnis, Unglauben, Skepsis oder sogar auf taube Ohren?

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Wieso ein Baum sterben muss

Ich begrüsse Dich ganz herzlich auf meiner Blogseite. Es hat Mut gebraucht, meine Gedanken so zu schreiben und zu veröffentlichen. Es ist jedoch ein Herzenswunsch von mir, gewisse Themen öffentlich anzusprechen und von einer neuen resp. anderen Perspektive aufzeigen. Ich bin gespannt, ob es Dir gefällt.

Diesen ersten deutschen Blog möchte ich einem kerngesunden Baum widmen, der bald sterben muss.  Nennen wir ihn Joy.

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